Backhefe

Damit ein Hefeteig für ein Brot, für eine Pizza oder für einen Kuchen gelingt, wird Backhefe verwendet. Sie trägt dazu bei, dass der Teig aufgeht und sein Volumen um ein Vielfaches vergrößert. Bei der Backhefe handelt es sich um sogenannte Hilfepilze, die dem Backwerk seine Triebkraft und seine Lockerheit verleihen. 

Es werden alle 9 Ergebnisse angezeigt

Es werden alle 9 Ergebnisse angezeigt

Backhefeherstellung

Unterschieden wird bei der Backhefe zwischen Presshefe, Flüssighefe und Trockenhefe. Welche Variante verwendet wird, hängt zum Teil von der eigenen Art des Backens ab. Die Herstellung der Backhefe geschieht durch industrielle Prozesse. Spezielle Hefezellen, auch Reinzuchthefen genannt, werden so lange vermehrt, bis die Menge an Backhefe erreicht ist, die benötigt wird. Backhefe kann vielseitig eingesetzt werden. Ganz gleich ob im privaten Bereich oder in professionellen Küchen, sie lässt sich verhältnismäßig leicht verarbeiten, erzielt aber hervorragende Ergebnisse.

Backhefe kaufen

Es gibt drei verschiedene Arten der Backhefe zu kaufen. Am häufigsten wird in einem Privathaushalt Trocken- und Frischhefe verwendet. Die Haltbarkeit von Trockenhefe beträgt ungefähr ein Jahr, während die Frischhefe gerade mal zehn bis zwölf Tage verwendet werden kann. Nach dieser Zeit entwickelt sie keine Triebkraft mehr und kann somit entsorgt werden. Bei der Verwendung entspricht eine Tüte Trockenhefe etwa einem Würfel Frischhefe. Der Frischhefe Würfel weist in der Regel ein Gewicht von circa 42 Gramm auf. Die Backhefe wird bei der Zubereitung von einem Teig in der Regel mit Mehl und Milch oder Wasser gemischt, bevor dieser geknetet wird. Der Teig sollte danach zum Aufgehen an einen warmen Ort gestellt werden. Die Hefezellen im Inneren beginnen sich zu vervielfältigen. Bläschen sammeln sich im Teig und sorgen dafür, dass sich sein Volumen um ein Vielfaches vergrößert und er eine lockere Konsistenz erhält.