Gugelhupfform

Die Gugelhupfform gehört zu den Klassikern unter den Backformen. Hiermit lässt sich ein Rührkuchen in kurzer Zeit zubereiten, der bereits bei Oma und Opa ein gern gesehener Gast auf jedem Kaffeetisch war. Das gängigste Backwerk mit einer Gugelhupfform ist sicherlich der Rührkuchen in Marmoroptik, der individuell mit Puderzucker oder einem Schokoladenguß überzogen werden kann. 

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Individuelle Größe der Gugelhupfform

Die Größe einer Gugelhupfform kann ganz unterschiedlich sein. Die Standardgröße bewegt sich zwischen 18 und 22 Zentimeter und ermöglicht das Zubereiten von modernen Hefe- und Rührkuchenrezepten. Die Oberfläche weist eine wellenförmige Struktur und eine kaminartige Öffnung in der Mitte auf. Im mitteldeutschen und niederdeutschen Raum wird der Gugelhupf auch als Napfkuchen oder Topfkuchen bezeichnet und wird ist ein dekorativer Mittelpunkt auf jedem Kaffeetisch. Doch nicht nur die Standardgröße erfreut sich großer Beliebtheit, auch die kleineren Ausführungen dürfen in keiner Küche fehlen.

Neben der klassischen großen Gugelhupfform lässt sich die leckere Kuchenspezialität auch in passenden kleinen Backformen zubereiten. Diese eignen sich hervorragend für einen Geburtstag oder eine Party, wo es viele kleine Leckereien geben soll, die einfach zum Essen in die Hand genommen werden können. Ebenso wie bei der großen Gugelhupfform weisen auch die kleinen Formen die traditionelle Wellenstruktur auf, die prägnant für das Aussehen ist. Die kleinen Kuchen lassen sich nach dem Backvorgang mit leckerem Puderzucker bestreuen oder mit heller oder dunkler Schokolade überziehen.

Unterschiedliche Materialien bei der Gugelhupfform

Die Gugelhupfform zählt nach wie vor zu den beliebtesten Backformen. Das gängigste Material ist sicherlich Metall, welches mit einer Antihaft-Beschichtung oder einer Keramikbeschichtung versehen ist. Damit sich der Kuchen nachdem Backvorgang problemlos herauslösen lässt, ist es notwendig, dass die Backform mit etwas Butter oder Margarine eingefettet und anschließend mit etwas Paniermehl oder Mehl eingestreut wird. Auf diese Weise gleitet der Gugelhupf problemlos aus der Backform, ohne Teigreste im Inneren zu hinterlassen.

Neben der bekannten Gugelhupfform aus Metall gibt es die seit vielen Jahren beliebten Backformen nunmehr auch aus Silikon. Eine Gugelhupfbackform aus Silikon ist ausgesprochen flexibel und einfach in der Handhabung. Ein Einfetten und Einstreuen ist hierbei nicht mehr notwendig, da sich der Kuchen auch ohne die lästigen Vorarbeiten unkompliziert herausnehmen lässt. Nach dem Backvorgang kann die Gugelhupfform mit wenigen Handgriffen gereinigt werden, ohne einen großen Aufwand aufwenden zu müssen. Ein besonderer Vorteil vom Silikon besteht darin, dass das Material äußerst biegsam ist und dadurch platzsparend in jeder Küche untergebracht werden kann.